Nux Pirux

Sehen, tasten, fühlen.
Couchtischgarnitur in Nuss und Birne. Raffinesse und Systematik für ein ausgeklügeltes Design, das Seh- und Tastsinn bezaubert – massive Formvollendung.

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Ein Muster kann sich willkürlich ergeben. Muss es aber nicht. Wenn Ainhirnholz Möbel in Hirnholztechnik komponiert, dann wird nichts dem Zufall überlassen. Schon gar nicht das optische Endresultat dieses Ensembles. Hunderte Einzelteile sind hier verarbeitet. Kleine Quader werden raffiniert in größere Würfel eingesetzt, gedreht, gewendet und angeordnet, so dass Tischplatten mit ausgeklügelten Mustern entstehen. Letztlich bleiben nur Quadrate sichtbar. Kleine und große, helle und dunkle, die ineinandergreifen, aneinander an-, sich aber nicht abstoßen – Kein Tisch gleicht dem anderen.

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Das farbliche Zusammenspiel aus der hellen Birne und der dunklen Nuss ergab sich aus dem Kundenwunsch dieser Auftragsarbeit. Von der Seite betrachtet, werden aus den Quadraten Rechtecke, die nach unten streben. Es scheint, als würden sie durch das geschickte Arrangement der Fugen und Kanten abrupt gestoppt.  Nur an den Füßen kann der Schwerkraft genüge getan werden und der Ausbruch aus der Form gelingt. Hier erinnern diese Couchtische an die Serie Skyline aus der Ainhirnholz-Tischlerei. Auch der Vergleich mit den Stalagtiten einer Tropfsteinhöhle ist zulässig. Die Parallele zu den steinernen Zeugen liegt in der Einzigartigkeit.

Die durchgängige Materialstärke von 8 Zentimetern, verleiht den Möbeln Masse und drückt Robustheit aus. Die geölten Oberflächen erhalten die natürliche Haptik des Holzes und lassen es „atmen“.